Europa vor der Wahl: Was bedeutet die EU für uns? Heribert Fritz (IHK) gibt Einblicke aus der Sichtweise eines Unternehmers
Ende Mai wählen die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union zum neunten Mal die Mitglieder des Europäischen Parlaments. Grund genug, sich im Vorfeld der Wahl auch in der Schule mit den Vor- und Nachteilen, die Europa mit sich bringt, auseinander zu setzen. Am 16. Mai hatten die Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs die Möglichkeit mit einem Unternehmer über Europa zu diskutieren. Hierzu besuchte Heribert Fritz, Mitglied der Vollversammlung der IHK Ulm und Geschäftsführer der UNO Gesellschaft für Unternehmen und Organisationen, im Rahmen des Formats „Unternehmer als Lehrer“ das Scholl-Gymnasium.
In der Präsentation und in dem anschließenden Gespräch, in dem die Schülerinnen und Schüler Fragen stellen konnten, ging es vor allem um die Relevanz der Europäischen Union für die regionale Wirtschaft, aber auch um die EU als Lern- und Arbeitsraum für junge Menschen. Zwei Schulstunden wurden für diese Veranstaltung eingeplant. Nach etwa einer Stunde jedoch wurde klar, dass das Interesse groß und die vielen Fragen zum Thema in diesen Zeitraum nicht alle passen würden.
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Bild: (v.l.n.r.) Die organisierenden Lehrerinnen Annette Nord und Claudia Schnitzer mit Silvia Geppert (IHK, Leiterin Bildungsnetzwerk Schule/Wirtschaft) und Heribert Fritz. FAG