Der Ball ist heiß - Beim Unterstufenturnier haben am Schluss zwei Klassen die Nase vorn
Am 18. Dezember ermittelten die fünften und sechsten Klassen des Hans und Sophie Scholl-Gymnasiums die beste Mannschaft beim traditionellen Unterstufenturnier.
Der sportliche Vormittag in der Ulmer Blauringhalle war gespickt mit den Disziplinen Staffellauf, Mattenball und Brennball. Bei den Läufen musste ein Holzstab mit Hilfe von zwei weiteren Stäben eine definierte Strecke über den Boden geschoben werden. In einer zweiten Staffelrunde wurde mit einem Holzstab ein Ring fortbewegt: die Schwierigkeit bestand darin, den Ring nicht in der Mitte zu fassen. Ein noch größeres Handicap hatte man beim Paarlauf: an den Händen haltend mussten zwei mit der freien Hand einen Basketball über den Parcours trippeln. In weiteren Staffelwettbewerben zogen zwei Mannschaftsmitglieder einen dritten auf einer Filzfliese oder vier aus dem Team trugen einen weiteren auf einer Sportmatte rund um die Strecke.
Einen Ball auf die Matte der gegnerischen Mannschaft zu bringen ist das Ziel des Mattenballs: klar gewinnt hierbei diejenige Mannschaft, die lauter angefeuert wird, denn Einsatz ist alles! Der Brennball war das letzte Spiel: Hier wird ein Ball von der einen Mannschaft ins Feld geworfen. Und diese darf dann so lange ihre Spieler von Markierung zu Markierung laufen lassen, bis die andere Klasse denn Ball eingefangen und in ihre Kiste geworfen hat. Irgendwie ähnelt das dem amerikanischen Baseball – nur ohne Schläger.
Gegen Mittag standen die Gesamtsieger des sportlichen Wettstreits fest: die Klassen 5c und 6c hatten letztendlich die Nase vorn.
Valeria Mitioglu, Lina Walter (beide 6a) & Anoosha Sarwar (6d) PAG/FAG