COACHING4FUTURE IM SCHOLL: MIT „MINT“-BERUFEN DIE ZUKUNFT GESTALTEN
Von wegen einsam und monoton: Das Programm COACHING4FUTURE räumt mit Vorurteilen gegenüber MINT-Berufen auf und zeigt, wie Jugendliche über naturwissenschaftlich-technische Ausbildungs- und Studienwege aktiv an der Gestaltung unseres Alltags mitwirken können. Bei ihrem Besuch am Hans-und-Sophie-Scholl-Gymnasium in Ulm vermitteln zwei Jungakademikerinnen aus dem MINT-Bereich am 14. März mit einem multimedialen Vortrag und anschaulichen Technik-Beispielen, welche Berufe hinter zukunftsweisenden Entwicklungen stecken.
Technische Neuerungen tragen dazu bei, unseren Alltag immer weiter zu verbessern: So könnten uns autonome Fahrzeuge schon bald entspannt und sicher ans Ziel bringen, während Patienten etwa von „Augmented Reality“-Brillen profitieren, die wichtige Informationen für den Verlauf einer Operation direkt ins Sichtfeld des Arztes einblenden. Was diese und andere Erfindungen mit der Berufswahl der Schülerinnen und Schüler des Hans-und-Sophie-Scholl-
Was leisten Medizintechniker bei der Entwicklung moderner Prothesen? Welche Rolle spielen Umweltingenieure bei der Vernetzung eines „Smart House“? Und wo warten abwechslungsreiche Aufgaben auf IT-Spezialisten? Mit einer Mischung aus Wissenschaft und Unterhaltung, kleinen Experimenten sowie Exponaten zum Ausprobieren zeigt das Programm, welche vielseitigen Berufsbilder sich hinter technischen Innovationen verbergen und welche Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten es in diesem Bereich gibt. Jugendgerecht und am Puls der Zeit geben Geowissenschaftlerin Tatiana Kalytta und Chemikerin Ann-Kathrin Elger damit auch einen praxisnahen Überblick zu aktuellen sowie zukünftigen Hightech-Lösungen und Produktionsverfahren aus der MINT-Welt. Dabei entscheiden die Schüler selbst, ob sie zum Beispiel lieber die „Welt retten“, „Menschen helfen“ oder „Lifestyle leben“ möchten. Ergänzt durch die Bereiche Unterhaltung, Wohnen und Produktion können sie aus insgesamt sechs Themenwelten ihre Favoriten auswählen und so den Schwerpunkt der Veranstaltung selbst bestimmen.