Ein Tag im Museum - Das Rosenstein-Museum wurde für die Fünftklässler zum Ort eines Detektivspiels
Am 26. Oktober trafen sich die Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 5b und 5d früh morgens am Ehinger Tor. Um 7:50 Uhr kam der Bus, mit dem dann die ganze Meute nach Stuttgart fuhr. Eine Stunde später war man fast am Ziel, musste jedoch noch einen Hügel hoch wandern. Im Museum Rosenstein wurden die Fünftklässler in Gruppen eingeteilt. Nach einer kurzen Einführung in den Aufbau des Museums hatten die Schülerinnen und Schüler wie richtige Detektive Fälle zu lösen: wer ist dafür verantwortlich, dass in einem Vogelnest mehrere Eier zerbrochen wurden? Wie lässt sich ein Täter mit dem genetischen Fingerabdruck überführen? Spuren analysieren, Indizien zuordnen, Zeugen befragen und Tonaufnahmen auswerten – immer waren die Fünftklässler den meist tierischen Tätern auf der Spur. Auch die begleitenden Lehrer knobelten an den fünf unterschiedlichen Themenbereichen mit. Zu jedem gab es ein Heft, das mit Aufgaben gespickt war.
Außer der Detektivarbeit konnte man natürlich auch noch die normale Ausstellung des Museums besichtigen. Und in dieser gibt es viele Säugetiere, Vögel, Reptilien und auch Amphibien und Fische zu sehen.
Devleta Zakomac 5b PAG/FAG